Okt 18 2013

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Zur gesetzlichen Fiktion eines Arbeitsverh

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Zur gesetzlichen Fiktion eines Arbeitsverhältnisses im Fall der Arbeitnehmerüberlassung

Ein Arbeitsverhältnis auf Grund gesetzlicher Fiktion kann zustande kommen, wenn der Arbeitnehmer auf Grund eines Arbeitnehmerüberlassungsvertrages zwischen seinem Arbeitgeber und einem anderen Unternehmen und nicht auf Grund eines Werk- oder Dienstvertrages dort tätig wird und der Arbeitgeber die erforderliche Genehmigung für eine Arbeitnehmerüberlassung nicht hat. Maßgeblich für die Abgrenzung der Vertragstypen ist der Geschäftsinhalt, der sich sowohl aus den Vereinbarungen der Vertragsparteien als auch aus der praktischen Durchführung des Vertrages ergeben kann.

LAG Hamm 3 Sa 1749/12

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